Die VDMA-Initiative "Maschinenhaus - Plattform für innovative Lehre"

Thomas Gessner / Marc Wittenborn

Das "Maschinenhaus - Plattform für innovative Lehre" ist die VDMA-Initiative für mehr Studienerfolg in den Ingenieurwissenschaften.

Herausforderungen an das Ingenieurstudium

Die deutsche Maschinenbauindustrie und die Hochschulen - und hier insbesondere die ingenieurwissenschaftlichen Fachbereiche und Fakultäten - sehen sich gemeinsam drei grundlegenden Herausforderungen ausgesetzt:

  • Die Abbruchquoten in den Studiengängen des Maschinenbaus, der Elektrotechnik sowie der Informatik sind nach wie vor sehr hoch. Zu viele junge Menschen verlassen ohne Abschluss die Hochschule und zu viele Ressourcen werden verschwendet. Die Unternehmen haben einen hohen Bedarf nach Ingenieurinnen und Ingenieuren und können oftmals ihre Stellen nicht erfolgreich besetzen. Der demographisch bedingte Ersatzbedarf sowie technologische Veränderungen lassen hier einen weiteren Nachfrageschub erwarten.
  • Der Maschinenbau befindet sich in einer technologischen Umbruchphase: Die Digitalisierung der Produktion – meist zusammengefasst unter dem Stichwort Industrie 4.0 – wird Geschäftsmodelle verändern, neue Innovationen hervorbringen und eine Anpassung von Unternehmen, ihren Produkten und ihrer Produktion erfordern. Dazu werden hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebraucht werden, aber auch andere Qualifikationen und Fähigkeiten als dies in der Vergangenheit der Fall war. Das Ingenieurstudium muss auf technologische Veränderungen reagieren. Gleichzeitig wünschen sich die Unternehmen sehr oft eine stärkere Praxisorientierung des Studiums.
  • Das Wissenschaftssystem und die Hochschulen als Träger der Ingenieurausbildung stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Eine zunehmend heterogenere Studierendenschaft, die Digitalisierung der Lehre, ein weiterere Internationalisierung der Wissenschaftslandschaft oder demographische Veränderungen sind nur einige der Herausforderungen, die die Hochschulen in den nächsten Jahren fordern und verändern werden.

Zur Bewältigung dieser Veränderungsprozesse und zur Sicherstellung einer ausreichenden Anzahl an erstklassig ausgebildeten Ingenieurinnen und Ingenieure hat der VDMA im Jahr 2013 die Initiative „Maschinenhaus - Plattform für innovative Lehre“ ins Leben gerufen.

Die Ziele der Maschinenhaus-Initiative

Im „Maschinenhaus“ arbeitet der VDMA mit ingenieurwissenschaftlichen Fachbereichen und Fakultäten im gesamten Bundesgebiet eng zusammen und berät und unterstützt diese dabei, mehr Studienerfolg möglich zu machen. Mehr Studienerfolg hat dabei zwei Dimensionen:

  • Studienerfolg bedeutet zum einen quantitativ die Verringerung der hohen Abbruchquoten in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen und damit die Ausbildung von mehr Ingenieurinnen und Ingenieuren für den Arbeitsmarkt.
  • Studienerfolg bedeutet aber auch qualitativ die Sicherstellung der hohen Standards der deutschen Ingenieurausbildung und eine praxisorientierte Ausbildung für das spätere persönliche und berufliche Leben der Hochschulabsolventen. Dabei müssen insbesondere in Zeiten der Digitalisierung auch Lehrinhalte und Curricula kontinuierlich angepasst werden und sich auf dem aktuellen Stand der Technologie befinden.

 

Die Teilprojekte der Maschinenhaus-Initiative

Die Basis für das Maschinenhaus-Projekt bilden fünf wissenschaftliche Studien und Befragungen, die systematisch Themen wie Studienabbruch, Qualitätsmanagement in der Lehre sowie Verbesserungsbedarfe in der Lehre untersucht haben. Diese Erkenntnisse aus den Studien sollen aber auch in die Praxis an den Hochschulen transferiert werden und gemeinsam mit den dortigen Expertinnen und Experten weitere Verbesserungen der Hochschullehre und ihres Qualitätsmangements möglich gemacht werden. Dies geschieht in fünf Teilprojekten:

Die Transferprojekte sind das größte Teilprojekt des VDMA-Maschinenhauses. Sie sind ein individuelles Beratungs- und Diskussionsangebot des VDMA an Fachbereiche und Fakultäten des Maschinenbau, der Elektrotechnik und Informatik aller deutschen Hochschulen.

In einem Transferprojekt besuchen

  • VertreterInnen der Abteilung Bildung des VDMA
  • Expertinnen und Experten des Hochschulberatungsinsituts HIS-Hochschulentwicklung
  • Vertreterinnen und Vertreter aus der Unternehmenspraxis

die Hochschulen vor Ort und halten individuelle Workshops mit ihnen ab. Ziele der Workshops sind es, Handlungsfelder für eine Verbesserung der Lehre zu identifizieren sowie dazu Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Basierend auf den Erkenntnissen aus den Studien zum Maschinenhaus-Projekten,  den Austausch mit anderen Hochschulen und den Good-Practice-Beispielen aus der Toolbox gibt der VDMA eine individuelle Rückmeldung an die Hochschulen und begleitet den Diskussions- und Austauschprozess innerhalb der Hochschule.

Landkarte mit allen Transferhochschulen der VDMA-Initiative "Maschinenhaus"

Ablauf eines Transferprojekts

Ein typisches Transferprojekt besteht aus einer Serie von vier Workshops:

  • Im Auftaktworkshop wird das Projekt "Maschinenhaus - Plattform für innovative Lehre" vorgestellt sowie der Ablauf des individuellen Transferprojekts besprochen. VDMA und Hochschule verständigen sich auf die Ziele und Vorgehensweise. Dabei werden die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Hochschulen berücksichtigt. In einer anschließenden Status Quo Analyse wird die individuelle Situation der Fakultät oder des Fachbereichs ermittelt. Dazu werden leitfadengestützte Interviews mit vier verschiedenen Gruppen - den Lehrenden, den Studiengangsverantwortlichen, den Studierenden sowie mit UnternehmensvertreterInnen - geführt und ihre individuelle Perspektive ermittelt. Dabei sollen die Einschätzungen der vier Gruppen gewonnen werden, was sie als förderlich und was sie als hinderlich für den Studienerfolg ansehen.
  • Im dritten Workshop, dem Reflexions-Workshop, werden die Ergebnisse aus der Status Quo Erhebung durch die ExpertInnen des VDMA und HIS-HE an die Hochschule zurückgespiegelt. Welchen Eindruck haben die VertreterInnen des VDMA von der Lehre gewonnen? Was sind die Einschätzungen der vier befragten Gruppen? Wo sind Handlungsfelder, bei denen die Lehre verbessert werden kann? Gemeinsam mit der Hochschule wird diskutiert, ob dies ein realistisches Bild der Fakultät oder des Fachbereichs ist und in welchen Bereichen Verbesserungspotential besteht und die Hochschule gerne aktiv werden möchte.
  • Im Follow Up Workshop werden dann konkrete Maßnahmen diskutiert und entwickelt, wie sich die Lehre an der jeweiligen Hochschule verbessern lässt. Dabei werden die Erfahrungen aus dem gesamten Maschinenhaus-Projekt genutzt, aber auch die individuellen Bedingungen und Anforderungen an der Hochschule berücksichtigt. Es sollen möglichs passgenaue Lösungen entwickelt werden.
  • Der Abschluss-Workshop beendet ein Transferprojekt. Hier werden noch einmal die Ergebnisse zusammengefasst und reflektiert oder einer breiteren Hochschulöffentlichkeit, bspw. Vertretern von anderen Fakultäten oder auch aus dem Hochschulrat, vorgestellt. Denkbar ist auch, dass weitere Schritte für die Zukunft und noch offene Fragen diskutiert werden. Der VDMA würdigt die Teilnahme der Hochschule am Transferprojekt durch die Übergabe eines Zertifikats und den Titel "Transferhochschule".

Wenn Sie VertreteInn einer Hochschule sind und Interesse an einem Transferprojekt zusammen mit dem VDMA haben, können Sie uns gerne kontaktieren und sich um ein Transferprojekt bewerben.

Weitere Informationen

Im ERFA (=Erfahrungsaustausch) Maschinenhaus lädt der VDMA zwei bis drei Mal Im Jahr Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen ein, um gemeinsame mit ihnen über die Hochschullehre, Hochschuldidaktik und die Qualitätssicherung der Lehre zu diskutieren. Er richtet sich dabei an alle Akteurinnen und Akteure, die sich für eine Verbesserung der Lehre und mehr Studienerfolg engagieren – vom Präsidiumsmitglied über die Professorin und den wissenschaftlichen Mitarbeiter bis hin zum Studierenden, der in der Fachschaft aktiv ist. Der ERFA ist dabei ein austauschorientiertes Format. Zwei oder drei ReferentInnen geben einen kleinen Impulsvortrag, aber das Kernelement der Erfahrungsaustausche ist die Diskussion untereinander, die Vernetzung der Hochschulakteure und der Austausch von Ideen und Meinungen. Der VDMA bringt dabei seine Sichtweise als Industrieverband ein, lädt Unternehmensakteure zu den ERFAs ein oder stellt einen Kontakt zu politischen VertreterInnen her. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus den ERFAs bilden für den VDMA auch einen wichtigen Input für die anderen Projektbausteine des Maschinenhauses. So werden beispielsweise gute Praxisbeispiele in die Toolbox übernommen oder Hinweise für politische Hürden im Teilprojekt Rahmenbedingungen tiefer bearbeitet.

Austauschformat mit Impuls-Vorträgen

Die Erfahrungsaustausche finden in der Regel im VDMA-Haus in Frankfurt/Main statt  Die Teilnehmerzahl ist auf etwa 40 Personen beschränkt, um einen Austausch und eine Diskussion sicherzustellen. Jeder ERFA hat ein bestimmtes Schwerpunktthema, welches alle Impuls-Vorträge in den Fokus nehmen. Beispielhafte Themen waren bisher „Projekte im Studium“, „Digitalisierung von Hochschulen und Industrie“ oder „Extracurriculare Maßnahmen in der Studieneingangsphase“. Zusätzlich zu den bundesweit ausgerichteten ERFAs gab es bisher auch eher regional fokussierte ERFAs in Dresden, Potsdam und Dortmund.

Hier finden Sie Informationen zum nächsten anstehenden ERFA.

Der Hochschulpreis honoriert Konzepte und Ideen, die die Qualität der Lehre, ihre Didaktik und ihre Qualitätssicherung verbessern und die mehr Studienerfolg möglich machen. Der VDMA möchte damit drei Ziele erreichen:

  • Fachbereiche und Fakultäten sollen ein Anreiz geboten werden, sich für die Hochschullehre, die Qualitätssicherung der Lehre sowie Lehrdidaktik zu engagieren.
  • Die prämierten Ideen und Konzepte sollen deutlich machen, dass mehr Studienerfolg– mit den entsprechenden Ideen und dem notwendigen Engagement – möglich ist und das Ergebnis von individuellen Aktivitäten der Hochschulen sein kann.
  • Der Hochschulpreis soll die Bedeutung der Hochschullehre stärken. Das Bewusstsein in der Öffentlichkeit, bei der Politik, aber auch bei den Hochschullehrenden und Studierenden, dass gute Lehre ein essentieller Bestandteil von guten Hochschulen ist, soll geweckt werden.

Die prämierten Fachbereiche und Fakultäten werden durch eine hochkarätig besetzte Jury mit Vertretern aus Hochschulen, Industrie, Verbänden und der Politik ausgewählt. 2017 waren 21 Personen Mitglied der Hochschulpreisjury.

Hohe Preisgelder und öffentliche Auszeichnung

Bereits zum vierten Mal verleiht der VDMA im Rahmen seiner Initiative Maschinenhaus - Plattform für innovative Lehre einen Hochschulpreis für gute Lehre. Der Preisträger wird von einer Jury mit 21 Expertinnen und Experten aus Hochschulen, Industrie, Verbänden und Initiativen sowie der Politik ausgewählt. Einsatz und Engagement für die Lehre lohnen sich – der Hochschulpreis ist mit insgesamt 125.000 Euro dotiert – 65.000 Euro für den Sieger und jeweils 20.000 Euro für drei weitere Finalisten. Gleichzeitig zeigt sich, dass mehr Studienerfolg möglich ist und an den Hochschulen bereits vielfältige Ideen erprobt werden.  

Das Fokusthema des Hochschulpreises 2019 ist „Innovation in der Lehre für Industrie 4.0“. Hochschulen stehen vor der Herausforderung, die Entwicklung von Industrie 4.0-relevanten Kompetenzen in die Lehre zu integrieren und weiter auszubauen. Der Hochschulpreis 2019 zeichnet deshalb geplante oder sich im Aufbau befindliche Lehrkonzepte aus, die innovativ mit den Anforderungen von Industrie 4.0 umgehen und Studieninhalte, Lehr- und Lernformate neu orientieren und weiterentwickeln.

Die Preisverleihung für das "Beste Maschinenhaus 2019" findet am 29. Oktober 2019 im FAZ-Atrium in Berlin statt.

Weitere Informationen

Die Toolbox stellt einen wichtigen Baustein der VDMA-Initiative „Maschinenhaus – Plattform für innovative Lehre“ dar. Sie ist eine praxisorientierte Sammlung an Hinweisen, Check-Listen und Good-Practice-Beispielen, wie sich die Hochschullehre, insbesondere in den Ingenieurwissenschaften, organisieren und verbessern lässt sowie ein kohärentes Qualitätsmanagement etabliert werden kann. Dabei basiert Sie auf  auf den Erkenntnissen aus Transferprojekten, Hochschulpreiswettbewerb sowie Erfahrungsaustauschen und möchte diese allen Hochschulen zugänglich machen.

Die Toolbox finden Sie online unter: maschinenhaus-toolbox.de

Weitere Informationen zu den Inhalten und Ziele der Maschinenhaus-Toolbox sind in einem kurzen Flyer zusammengestellt.

 

Aufbau und Navigation der Toolbox

Die Toolbox orientiert sich in Ihrem Aufbau an den einzelnen Phasen des Studiums. Sie beginnt in der Vorstudienphase und geht über die Studieneingangsphase und die eigentliche Kernphase des Studiums bis zum Studienabschluss und den Übergang in den Beruf. Jedes Kapitel ist dabei in drei Abschnitte unterteilt:

  • Der Abschnitt „A - Konzeption“ vermittelt die theoretischen Hintergründe und mögliche Vorgehensweise für ein einzelnes Werkzeug.
  • Der Abschnitt „B - Materialien“ liefert praxisnahe Checklisten, die bei der Einführung und Umsetzung ausgewählter Tools behilflich sein sollen.
  • Der dritte Abschnitt „C - Good-Practice-Beispiele“ beschreibt bereits etablierte Maßnahmen von verschiedenen Hochschulen und stellt deren Erfahrungen und Eindrücke kurz dar.

Die Toolbox ist als interaktives PDF-Dokument gestaltet. Die Lesezeichen auf der linken Seite sowie die Hyperlinks in den Texten (orange hervorgehoben) oder in den Inhaltsverzeichnissen erlauben ein Springen zu den gewünschten Stellen innerhalb der Toolbox. Leider unterstützt das PDF-Format keine „Zurück“ Funktion wie das bei Webbrowsern der Fall ist.

Das „Kapitel 12: Anhänge“ enthält eine Reihe an Tabellen und Übersichten über die Inhalte der Toolbox und Ihre Anordnung. Dadurch soll auf einen Blick deutlich werden, welche Fragen wo in der Toolbox beantwortet werden, für welches Ziel wo eine Checkliste vorhanden ist oder wo man für welche Herausforderung ein Good-Practice-Beispiel findet.

Das Teilprojekt „Hochschulpolitik“ möchte die Faktoren außerhalb des direkten Einflussbereichs der Hochschulen für mehr Studienerfolg in den Blick nehmen. Dies geschieht auf zweierlei Weise.

  1. Aufwertung des Stellenwerts der Lehre
    Zum einen soll der öffentliche – gerade auch der politische – Stellenwert von Engagement und Leistungen in der Hochschullehre gesteigert werden und eine Diskussion über Anreize für und Würdigung von der Lehre angestoßen werden. Im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem gibt es Leibniz-Preise für exzellente Forschung, Gehaltszulagen für die Einwerbung von besonders vielen Forschungsgeldern oder Zielvereinbarungen mit Professoren für Publikationen. Eine Würdigung von Leistungen in der Lehre findet eher selten statt. Wissenschaftliche Karrieren und die Reputation von Hochschulen werden nahezu ausschließlich über die Forschung gemacht. Wir möchten eine Diskussion dazu anregen und Bedeutung und Stellenwert der Hochschullehre in der Öffentlichkeit und in der Politik steigern. Dazu möchten wir auch die bereits bestehenden Beispiele für herausragende Lehrleistungen aufzeigen und nach außen darstellen.
     
  2. Analyse politischer Handlungsfelder
    Zum anderen möchte dieses Teilprojekt ganz konkret politische Handlungsfelder und Stellschrauben identifizieren, wie die Rahmenbedingungen für Studienerfolg durch die Politik verbessert werden können. Hochschulen können viel für die Verbesserung der Lehre und mehr Studienerfolg tun und machen dies schon an vielen Orten. Trotzdem stoßen sie manchmal an ihre Grenzen: Gesetzliche Hürden, eine mangelnde Finanzierung oder ein falsches Anreizsystem erschweren ihre Anstrengungen für mehr Studienerfolg. An dieser Stelle müssen die Rahmenbedingungen für die Hochschullehre angepasst werden und von außerhalb der Hochschulen Maßnahmen und Aktivitäten ergriffen werden, um die Anstrengungen der Hochschulen zu unterstützen. Dies können beispielsweise neue BAföG-Regelungen sein, ein spezielles Förderprogramm für die Lehre oder eine Anpassung der Finanzierungssysteme. Der VDMA identifiziert und analysiert solche Handlungsfelder und äußert sich dazu.

Zu diesem Zweck bringt sich der VDMA in die politische Diskussion ein, führt Gespräche mit PolitikerInnen und MinisteriumsmitarbeiterInnen oder nimmt an öffentlichen Anhörungen und Veranstaltungen zum Thema Hochschul- und Wissenschaftspolitik teil.